* Rund Europa 2008 – 3. (und letzte) Etappe

Ja, die drei Wochen auf Naxos sind um, am Sonntagabend bringt und Romilda, eine Fähre der »guten, alten« Klasse, auf der man im Freien (!) auf einer Bank sich den Fahrtwind um die Nase wehen lassen kann, nach Piräus; für ca. 130 € statt 200 €, wie dieser superschnelle Wasserbus, der uns hergebracht hatte. Dafür braucht Romilda doppelt so lange. Macht nichts, sie kommt gegen 5 Uhr morgens in Piräus an, wir haben dann also den ganzen Tag zum Fahren vor uns.

Über Delfi…

…werden wir nach Aitoliko (hier in GoogleEarth). Vielleicht machen wir einen Umweg über die Thermopylen, an den wir bisher einfach immer vorbeigefahren sind.

In Aitoliko erwartet uns Marias Schwester Flora, uns und einen Sack Kartoffeln aus ihrem Heimatdorf Kinidaros hier auf Naxos. Aitoliko sollte man sich wirklich in GoogleEarth ansehen. So was gibt’s kein zweites mal.

Weiter nach Igoumenitsa…

…und von dort mit der Fähre nach Bari. Und dann kommt’s eben auf das Wetter an, was weiter geschiet. Geplant sind Castel del MontePompei, Vesuv. Rom werden wir wieder elegant umfahren, in Carrara Schmirgelschwämme für Lis‘ Marmorarbeiten in La Palma kaufen, und dann die italienisch-französische Riviera abgrasen, in Saint Tropez einen Capuccino trinken und in Arles, Aix etc. die Archtektur auf uns wirken lassen, das Zentralmassiv durchqueren, Cluny besuchen, nachsehen, wo das Volvic-Wasser herkommt.

Wie gesagt – …

…wenn das Wetter mitmacht. Mehr dann, wenn’s so weit ist. Jetzt haben wir erst mal kalten Nordwind und hoffen, dass es nicht mehr als 5-6 Beaufort werden. Ob sonst die gute alte Romilda



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2 Antworten auf * Rund Europa 2008 – 3. (und letzte) Etappe

  1. Günther Schäfer sagt:

    Der Rest ist ja wohl eine Kleinigkeit für euch, oder ?
    Wird das Auto in Dt. repariert ?

    Grüße von Günther

  2. Niels sagt:

    Ja, die gute alte Romilda. Erinnere mich noch an Fahrten nach Rhodos, Karpathos, Kasos, Kreta mit ihr. Vor allem stürmische Fahrten mit nur noch wenig aufrechten Passagieren.
    Also Gute Reise / Kalo taxidi!

    PS. Am bemerkenswertesten war damals der Offizier, der die Befüllung des Autodecks dirigierte.

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