Fast unten im letzen Finger…


… liegt Pilos – oder fuer Helenophile Pylos – da sitzen wir gerade auf dem Campingplatz ERODIOS neben einem Vogel- und Froschparadies beim Fruehstueck. Noch genauer? Bei Croissant und Kaffee…

Von Vonitsa, suedlich von Prevesa an dieser traumhaften Grossbucht, wohin wir gefluechtet waren vor der Grossstadt und ein kleines, wirklich typisches griechisches Hotel gefunden hatten (30 EUR!) sind wir gestern weitergefahren nach Pilos, 420 km, leicht zu fahren, da die Strassen durchweg gut sind, rel. wenig bis garnicht befahren, ausser um Patras…

Aber zunaechst fuhren wir wieder durch gebirgige Kuestenstrassen, rauf, runter, dicht am Meer. Bis Antirio. Und Rio. Das liegt gegenueber auf der Peloponnes. Dazwischen Wasser. Frueher kam man nur mit der Faehre hin; oder via Korinth. Heute ziert eine riesige Stahltrossenbruecke den Isthmus. 10 EUR sind faellig und man ist weg vom Festland.

Wie gesagt, der noerdliche Teil der Peloponnes ist industeriell, nicht sonderlich erbaulich, aber je weiter man gen Sueden vordringt, wir’s wieder herrlich.

Wenn sich jemand je fuer Formen und Groessen von Olivenbaeumen interessiert: Hier ist der richtige Platz! O-l-i-v-e-n, so weit das Auge reicht. Und weiter…

Heute Abend sind wir dann in Kalamata. Bis dahin haben wir uns dann die Festung Methoni angeschaut.


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