Von Drage nach Opatija…

… waere eigentlich der Schritt gewesen. Doch Lis meine, eine Insel waere jetzt mal wieder noetig. Daher mussten wir vor Rijeka abbiegen: Da geht es ohne Faehre nach Krk; ueber 2 Spannbruecken. Krk, das ist kein Schreibfehler sondern eine der letzten Inseln an der kroatischen Kueste; die andere heisst Cres. Ok., wir also rueber (Maut 10 Kn) und ans Meer runter, Zimmer suchen. Und was finden wir beim ersten Griff? Ein Haus mit Riesenterrasse, Garten, Blick auf’s Meer, 35 Euro. Vermieterin is – eine Deutsche, Urhamburgerin…

Der Gatte Kroate, aber als solcher nicht erkennnbar, beide haben den hamburgischen Slang drauf. Kleine Welt, wie gesagt. Der Ort Nijevice ist klein, hat den Charme der Fuenfziger, vermischt mit ein wenig jugoslavischem Sozialismus. Was man dort soll, bleibt uns verborgen. Einen Salat bei Sonnenuntergang direkt am Meer haben wir uns dann gegoennt, mit nettem und eilfertigem Kellner aus A/D – wohl eher A…

Kn Intrnt n Krk…

… leider, daher melden wir uns erst jetzt aus Opatija. Aber auch hier war’s schwierig. Opatija selbst aber ist fast voll rekonstruiertes k.u.k.- Kunstwerk. Hotels, mehr Italiener und Italienisch als anderes… Sehr schoen anzuschauen. In der zweiten Reihe fanden wir dann ein Restaurant mit wenigen offensichtlichen Touristen. Und das war dann auch richtig gut und lecker.

Und jetzt geht’s weiter nach Pula. Da wartet dann die Suedspitze von Istrien und eine grosse roemische Arena auf uns…

Das Wetter…

…fuer alle Zuhausegebliebenen: Durchwachsen, Nieseln aber nicht kalt 🙂

Die Politik…

… durchwachsen waere geschmeichelt. Die USA finden, dass Misshandlung von Kriegsgefangenen zum Geschaeft gehoert, Tschechien kann auch nicht normal regiert werden, Koehler ermahnt die Unternehmen, sich sozialer zu verhalten – Stichwort Lehrstellen – eine Wahnsinnstat!, die Arbeitslosenzahlen sind ins Bodenlose gesunken, nur noch 400.000 bei 4,6 Mio offenen Stellen. Oder war’s andersrum…?

Über reinard

Allen Neugierigen sei meine Webseite
http://www.hr-schmitz.de
ans Herz gelegt. Dort gibt’s alles Un-/Wesentlich zu mir und über mich.

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