Opatija hat etwas laenger gedauert…

… und darum hat’s uns nicht nach Pula gereicht. Was kein direkter Schaden ist oder war, haben wir dadurch doch Rabac kennen gelernt. Das ist ein kleiner Kuestenort auf Istrien. Von dort wurde bis zum 2. Weltkrieg Bauxit nach Italien verschifft und heute nimmt er Massen von Touristen auf. Zumindest in der Hauptsaison…

Gestern Abend haben wir dann trotzdem die Flaniermeile „genossen“ – mit Massen von Staenden und Staendchen mit Nippes fuer jeden Geschmack, nur nicht fuer unseren. Man darf ja nicht vergessen, dass es sehr schwer ist in diesen Regionen sein Auskommen zu finden. Ob aber hierzu das Niveau soooooooooooo tief sinken muss, das bezweifle ich jetzt mal einfach. Ein Stueck Volkserziehung ueber Souvenirs, vielleicht waere das mal was fuer eine interdisziplinaere Dissertation der BW-ler und der Sozio-Paedagogen.

Jedenfalls, das Essen das hat uns geschmeckt. Das Zimmerchen, das Lis einer sehr netten alten Dame abgebettelt hat (1 Nacht lohnt eben nicht so richtig, verstaendlich) kostet 25 Euro und war top. Und wie gesagt, die 81-jaehrige Vermieterin ein Seelchen.

Natuerlich, obligatorisch: Der Blick auf’s Meer, die Bucht, Palmen im Garten… Kleine Einschraenkung: wenn man seinen Blick zu weit nach rechts wendet, dann bekommt man mit einem Riesenhotelkomplex eins auf’s Auge. Aber man kann ja nach Osten blicken, da ist’s wunderschoen.

Ok., ab nach Pula. Hoffenlich war das Riesendonnerwetter und der Regen heute Nacht alles, damit wir ungestoert die WM-Arena der alten Roemer besichtigen koennen.

Über reinard

Allen Neugierigen sei meine Webseite
http://www.hr-schmitz.de
ans Herz gelegt. Dort gibt’s alles Un-/Wesentlich zu mir und über mich.

Dieser Beitrag wurde unter HR, Reisen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar