Lange nichts gehoert…


… von uns. Klar, wir haben ja auch mehr zu tun als nur zu bloggen: Leute besuchen, Computer untersuchen und das Eine oder Andere an Fehlern zu beseitigen; gut essen; noch mehr Besuechle machen bei Freunden, in Buchten… – ja, und die Rueckreise planen!

Aber zunaechst ist zu berichten, dass der Touristenstrom jetzt ueber die Insel zu schwappen droht – nicht zuletzt deshalb wird es Zeit zu scheiden. Es wird die Paralia abends bereits gesperrt, es gibt z.T. keine Sitzplaetze im Cafe – jedenfalls nicht unsere gewohnten.

Das Wetter ist wechselhaft, die Reisefuehrer muessen wohl langsam umgeschrieben werden. Naxos hatte einen sehr trockenen Winter, die Natur wirkt ueber weite Strecken wie im Herbst. Aber dass es im Mai noch Wolkenbrueche gibt — sehr selten. Daneben ist es eher kuehl, was angenehm ist fuer mich. Trotzdem: 7% mehr Touristen als letztes Jahr.

Die Insel: Immer wieder kommen wir zur Ueberzeugung: Bisher haben wir kein schoeneres Plaetzchen gefunden; immer wieder begeistert uns die Landschaft, die Menschen – bei aller Kritik an allen Ecken und Enden, aber die Griechen „bringen’s schon“… Trozdem:

Wir kehren also heim

Am Sonntag morgen geh’s los: Faehre nach Piraeus. Von dort nach Delfi. Vielleicht sagt uns das Orakel, wie’s weiter geht – mit Europa, der SPD und dem ganzen Rest. Die weiter Route wissen wir schon, da braucht’s keinen Rat.

An der Sued- und Westkueste des Festlands geht’s nach Igoumenitsa. Da schliesst sich dann gewissermassen ein Kreis. Aus dem brechen wir aber aus.

Weiter geht’s Montag um Mitternacht mit der Faehre nach Bari. Damit beginnt also unsere Italienerkundung; vom Absatz her gewissermassen. Von Bari nach Neapel, weiter ueber Rom nach Norden…

Aber schau’n wir mal. Aus Berlusconi’s own country dann mehr.


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