Über Spinner…

…hatte ich ja schon was hinterlassen. Das betraf jedoch nur die Wissenschaftler, die uns mit BWL und VWL weder erklären können, was eigentlich passiert, geschweige denn warum bzw. die alles und nichts so oder so erklären, jedenfalls nicht so, dass wir es verstehen können und es irgend einen positiven Einfluss auf das Marktgeschehen hätte.

Das folgende Zitat trifft hart, da alle.

Jeder mit einer neuen Idee gilt als Spinner. Aber wenn die durchgesetzte Idee ein Erfolg wird, haben es alle kommen sehen.

Mark Twain

Man könnte morgen in NRW zum Beispiel mal ganz anders wählen. Der Frage, ob das was nutzt stelle ich meine Frage entgegen:

Wie soll sich was ändern, wenn sich nichts ändert?

Damit die Presse besser wird oder überhaupt am Leben bleibt um uns sorgsam zu unterrichten könnte man z.B. über Matthias Spielkamps Ideen zur Behandlung von Journalisten nachdenken. Natürlich nur, wenn man kann will Zeit hat. An unserer schrecklichen deutschen Sprache liegt es jedenfalls nicht (um nochmals den köstlichen Mark Twain zu bemühen), dass die Presse verkommt.

Und nochmal Griechenland

Astrid aus Azalas hat die Blumen mal beiseite gelassen und sich über die Unruhen in Athen und die ganze Problematik, wie es denn nun weitergehen könnte, wenn sich nichts ändert (sic!) oder es sich so ändert, wie der IWF und die Finanzmarktteilnehmer (das klingt doch vornehm, oder?) es gerne sähen, so als Preludium for the rest of us. Einfach aus der direkten Betroffenheit der Menschen auf einer kleinen Insel mitten in der Ägäis. Da wo wir vielleicht gerne liegen würden, am weissen, feinkörnigen Strand, den Bauch mit Faktor 36 backfertig präpariert, den Ouzo umsonst und den Kaffee für schlappe fünfzig Cents. Klar, und Abends griechischer Wein bis zum Abwinken. Oder eben doch Bier – ok., ich hör‘ auf…

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