* Europa2010: 5. Tag, Tangermünde – Międzyzdroje

Vorbemerkung:

Die fehlenden Tage kommen noch. Fehlendes Internet…

Polnisches Palanga

Wem das nichts sagt: Palanga ist der einzige litauische Badeort, vollgestopft zur Sommerzeit mit Menschen, Buden, Attraktionen, Kneipen, Büdchen und, und und…

Das und doller ist Międzyzdroje in Polen, wo wir am 8.7. abends halt gemacht haben und ein Hotelzimmer für 70€ bezogen haben, mit allem Komfort, auch blitzschnellem Internet; nur die Klimaanlage besteht aus einem kläglichen Hyundai-Miefquirl.

Unsere Fahrt durch die märkischen Heide Brandenburgs führte uns via Havelland, Müritz, Neubrandenburg, Anklam, Wollgast auf die Insel Usedom. Die wollten wir mal näher betrachten und herausfinden, was es denn mit den traumhaften Urlaubs- und Badeorten Heringsdorf und Ahlbeck auf sich hat.

Um es kurz zu machen: Nichts. Und auch die Auskunft in der Touristeninformation, 150 € pro Nacht sei das »untere Limit« hier in der untersten Hotelkategorie hat den Orten keinen weiten Glanz geben können. Jedenfalls nicht für uns. Wir fuhren weiter nach Swinemünde um die Fähre zu nehmen. War aber nix. Die innerstädtische Fähre ist nur für die Bürger der Stadt. Also weiter nach Süden. Die allgemeine Fähre ist kostenfrei zu nutzen und brachte uns über die Swine. Und da landeten wir bestimmungsgemäss in Międzyzdroje, dem polnischen Palanga. Den Namen bitte üben 😉

Mehr samt Bildern demnächst, wenn etwas mehr Ruhe ist. Dass wir heute Abend keine Kamera dabei hatten in dem Gewimmel, ärgert uns. Hier geht dermassen die Post ab, das glaubt einem keiner. Mal sehen, was morgen ist. Jetzt müde…

4. Tag | 6. Tag

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4 Antworten auf * Europa2010: 5. Tag, Tangermünde – Międzyzdroje

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  3. Reinard sagt:

    Mir war das im Prinzip klar. Aber eigene Anschauung ist ja allemal besser als Vorurteile. Und nochmal aber: erst recht als Bonze würde ich dort nicht freiwillig verweilen.

  4. Günther Schäfer sagt:

    Usedom, Heringsdorf und wie sie alle heißen, sind jetzt auch wieder nur für Bonzen zugänglich. Damals für die Bonzen der politische Klasse, heute für die des Geldadels. Schade eigentlich. Mir hat es dort vor vielen Jahren gefallen. Da war alles nach der Wende noch im Aufbau. Aber auch vor 20 Jahren haben wir auf dem Festland in einem kleinen Privatquartier geschlafen, weil die Insel sehr teuer war.
    Frauke kommt aus der Anklamer Gegend und wollte sie mal wieder sehen.
    Glück, dass Senfle das ohne Beschwerden mitmacht.
    Grüße von Günther

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