3. Tag: Budapest – Novi Sad

Novi Sad haben wir erreicht. Aber nur, weil wir am Morgen auch Budapest nur symbolisch besichtigt haben. Heiss, wie gehabt – unertraeglich. Fuer alle, die nicht mitgefahren sind (und das sind die meisten…) : Donautal, Daemme besichtigt und kapiert, warum die Leute im Wasser gestanden sind samt ihrem Hab und Gut. Ein Gedanke kommt mir dabei: Manchmal sind die Dinge ganz einfach. Nur dadurch, dass der Mensch sie negiert, werden sie kompliziert. Will heissen: Wer zu dicht ans Wasser baut, der steht dann drin oder ersaeuft gar. Ganz einfach.

Flach, flach, flach. Neu: Paprikafelder ohne Ende, Wein… Wir sind mittlerweile auf unter 100 m ue.N.N. – angefangen haben wir so bei 300…400m. Kein Wunder maeandert die Donau so breit daher. Nutr noch wenig Gefaelle bis zum Schwarzen Meer; dennoch: sie ist an vielen Stellen reissend.
Gulasch gegessen, trotz Hitze. Nicht aufgegessen, vielleicht hat das mildernden Einfluss auf die Temperaturen…

Novi Sad war fuer mich neben Sarajewo und Mostar wichtig. Eine der Staedte, die von der NATO heftig bomardiert wurden. Erst letztes Jahr wurde die zerstoehrte Bruecke wieder heil. Wie leben die Leute da heute? Mehr spaeter, jetzt geht’s schlafen…

Über reinard

Allen Neugierigen sei meine Webseite http://www.hr-schmitz.de ans Herz gelegt. Dort gibt's alles Un-/Wesentlich zu mir und über mich.
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