„Krieg und Geilheit, die bleiben immer in Mode“

Soll von Shakespeare stammen, das Zitat. Und nach allem, was ich in diesem Telepolis-Beitrag lese, mag das so sein. Ob’s dem einen oder anderen passt oder nicht: Es passt zur alten und neuen Diskussion über Kriegsspiele und der Pornoisierung der Kultur. Was sonst? Kein weiterer Kommentar. Lesen.

Nachtrag, Montag, 16. Oktober 2006, 0:07 :: Ein Artikel im SPIEGEL über einen »Postporn-Kongress« in Berlin.

Über reinard

Allen Neugierigen sei meine Webseite
http://www.hr-schmitz.de
ans Herz gelegt. Dort gibt’s alles Un-/Wesentlich zu mir und über mich.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Kultur + Gesellschaft, Politik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar