10. Tag: Immer noch Finikounda

Wir haben uns im Laufe des gestrigen Tages (9.5.2007) entschlossen, noch einen Tag länger bei Silke und Anke auf dem Campingplatz zu verbringen: Es ist schön hier, ruhig und:

Heute früh war Jungfernfahrt: Anke stach zum ersten Mal mit Ihrem Schlauchbootsegler in See. Als Leichtmatrosen traten auf: Silke und Lis. Alles ging gut, Optimierungsmöglichkeiten in Takelage und Metallzeug wurden durch den Kapitän erkannt und erfolgreich umgesetzt. Und so zog es die ganze Mannschaft nach erfolgreicher Ersterprobung auf See.


Dass der WLAN-Internetzugang zwar bezahlt aber nicht nutzbar war, sei nur am Rande erwähnt. So kommen die Nachrichten eben erst später.

Das Frühstück…

…jeden Morgen ist von besonderer und erlesener Güte: Frisches, ofenwarmes griechisches Weissbrot, fast wie Baguette, nur eben griechisch-grösser, von diversen Freunden und KollegInnen und Schwiegermüttern selbstgekochte Marmeladen, Waldhonige (Frage: Wie lautet der Plural von »Honig«?), Kaffee, frische Luft, davor schon ein umfangreicheres Schwimmvergnügen im Meer…

Über reinard

Allen Neugierigen sei meine Webseite http://www.hr-schmitz.de ans Herz gelegt. Dort gibt's alles Un-/Wesentlich zu mir und über mich.
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