Die Unermesslichkeit des realen Alls…

…scheint die Ausdehnung einer Besenkammer zu haben gegenüber dem Korruptions(f)all der Firma Siemens. Und kein Jackpot ist zu voll als dass nicht noch was reinpassen würde.

Was geht noch?

Bei 20 Mio. hatten wir angefangen letztes Jahr. Bisher waren wir bei 420 Mio. Und jetzt meldet Siemens, fragwürdige Zahlungen lägen “deutlich über dem Betrag der zum Ende des Geschäftsjahres 2006 untersuchten Zahlungen”. Also der 420 Mio. Wenn das kein Schnäppchen ist.

Wer geht noch?

Und dass sich nun die Manager dagegen wehren, sich selbst ans Messer der externen Kontrolleure zu liefern, also das kann man doch verstehen. Mitgefühl ist angesagt. Da rackert man sich ab, schaufelt das Geld in Millionbeträgen durch die globalen Finanzwelt und dann wollen die Herren, dass man geht (*). Das ist dann der Dank. Also…

3 Antworten zu “Die Unermesslichkeit des realen Alls…”

  1. [...] Pierer und Co. »soft-demontiert« werden mussten, nachdem nicht nur der Bestechungsetat sich von anfänglichen 20 Mio. auf über eine Milliarde ganz von selbst aufplusterte sondern darüber hinaus die Finanzierung der [...]

  2. [...] der Unermesslichkeit des realen Alls berichtet de.internet.com: Bei SIEMENS geht noch mehr. Die Zahl der Schwarzen Kassen nimmt zu. Gut, [...]

  3. [...] darauf kommt es mittlerweile gar nicht mehr an. Von einem Jackpot kann man da nicht mehr sprechen und auch »Skandal« ist eine ganz und gar unpassende Bezeichnung [...]

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