* »Zu Gast bei der Mafia«…

titelt der SPIEGEL und schildert die Zustände in der Vor-EM-Phase: Kriminelle stürmen und kapern Hotels, der TUI brechen die Betten unter der Wucht weg. Wer also zur EM in die Ukraine reist trifft auf interessante Zustände, die das Verständnis füreinander sicher nicht fördern werden. Aber Fussball ist nicht mein Thema.

Es geht auch anders

Die Ukraine besuchen wir seit einigen Jahren, via Internet haben wir Freunde in Galizien, dem westlichen Teil der Ukraine, gefunden.

Das Land ist endlos, Felder bis zum Horizont, die Dörfer oft trostlos wie in Moldawien… Aber interessant, ja aufregend, Kultur geballt – zum Beispiel in Lviv (Lemberg). Gegensätze. Wer je Joseph Roth las, Jonathan Safran Foer, wer sich ein wenig in jüdischer Geschichte des Ostens getummelt hat –– hier findet man die Orte, die Festungen, die Landschaften…

Am Samstag bekommen wir Besuch von einer Ukrainerin aus dem ostukrainischen Charkiw, nach Kiew zweitgrösste Stadt der Ukraine und eine der Metropole, in denen der Hotelkrieg tobt. Sie besucht zusammen mit ihrem belgischen Freund Las Palma. Es wird sicher interessante Gespräche geben.

Und im Frühherbst dann, wenn alles gut gegangen ist, werden wir wieder nach Khmelnitskyi fahren, wie 2010. Und beim Nachschlagen nach einem Link stelle ich fest, dass die Beiträge für 2010 immer noch nicht fertig sind – halblebig und zum Teil nicht einmal angefangen hängen sie in der Pipeline… Aber von 2008 gibt’s schon was.

Zum Trost…

…hier schon mal einen Vorgeschmack auf 2010 😉

Ansonsten fahren wir…

…jetzt dann ans Meer. Atlantik. Sonnen. Schwimmen.

Picasa

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Ein Kommentar zu * »Zu Gast bei der Mafia«…

  1. Helmut Hansen sagt:

    …schön diese Art der Völkerverständigung.

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