Rückreise: Wir sitzen in Chelm…

… im Hotel. Im 5. Stock. Mit kabelgebundenem, affenschnellem Internetanschluss. Das Restaurant war offen, wir die einzigen Gäste und das Essen ok. – der Preis auch. Also, was soll ich sagen! Im Osten Polens an der Grenze zur Ukraine! Das ist eben Europa, voller Überraschungen…

Wer nun fragt »Chelm?«, dem sei mal wieder die Wikipedia ans Herz gelegt. Es ist die Stadt der »Narren von Chelm und ihrer Geschichte« des Nobelpreisträgers Isaac B. Singer. Die Stadt werden wir morgen früh besichtigen, danach nach Lviv in der Ukraine weiterfahren. Darüber dann zu gegebener Zeit…

Die Strecke von Vilnius hierher…

…hat uns nicht viel Neues bringen können (wir fuhren sie heute zum dritten mal), ausser, dass die Strassen nun fast ohne Baustellen sind und zügig befahren werden können und dass die Landschaft – insbesondere bei Sonnenschein mit grossen Cumuluswolken wie heute – immer wieder neu und ein Erlebnis ist. Schildern hilft da wenig, er-fahren viel.





Jedem empfohlen!

Ausserdem haben wir uns endlich etwas mehr mit den Skulpturenpark in Veisiejai (hoffentlich richtig geschrieben!) auf dem Weg zur Litauisch-Polnischen Grenze beschäftigt. Alles Holz, zum 500-Jahre-Jubiläum entstanden:




So, das war’s für heute – Mahlzeit!


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1 Antwort zu Rückreise: Wir sitzen in Chelm…

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