Und nun endlich mal …

… was über die Katzen.

Sie haben sich mittlerweile auch an unseren Haushalt »gewöhnt«, letzten Endes natürlich, weil es da was zu Fressen gibt – was sonst. Man sollte sich ja als Mensch nichts einbilden. Aus Katzensicht ist und bleibt man i.d.R. der Dosenöffner.

Elgas Katzen…

…sind alle zugelaufen. Irgendwo ausgesetzt, verjagt, überflüssig. Hier im Garten haben sie ein stilles und ungefährliches zuhause. Sie entwickeln ihre Eigenarten, Vorlieben, Marotten. Echte Zutraulichkeit kann man nur in den seltensten Fällen erwarten, zu schlecht scheinen die Erfahrungen der Tiere gewesen sein.

Schnurr

Aber der Schnurr, ein kleiner, bulliger Kater, der lässt sich fast beliebig streicheln, beisst und kratzt nicht mehr. Er hat wohl gelernt, dass man damit so manches Whiskas-Kräcki rauslobbern kann.

Schnurr

Mieza

Dann ist da noch Mieza, interessiert und zu begrenzen Intimitäten bereit, wenn’s hilft. Beide durchstreifen auch schon zuweilen die Wohnung aus Interesse, beschnupperen die neuen Dinge dort – und such nach Ess- und Trinkbarem, klar.

Mieza

Adolf

Ja. Und seit relativ kurzer Zeit gibt es einen Neuling, den ich Justav nenne, der aber anders aussieht.

Adolf

Er ist der Scheuste von allen, hält auf grossen Abstand, aber Lis ist guten Mutes, ihn auch noch handzahm zu kriegen, nachdem Elga ihn schon kraulen darf, wenn sie ihm gleichzeitig in korrumpierender Weise die Katzenkekse vorsichtig unter die Nase hält. Er kann aber am kläglichsten und feinsten miauen. Wenn die Kekse kommen, dann kann er am schönsten fauchen, was man aber wohl als Äusserung grosser Freude deuten muss.

Fienchen

Fienchen ist der letztze Zugang, extrem scheu und nur zu sehen, wenn sie Hunger hat. Die anderen lungern eigentlich stets in Sichtweite auf Mäuerchen, Vorsprüngen oder auch direkt auf dem Terrassenboden um einen herum. Zuweilen nerven sie enorm…

Fienchen

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